Was ist Tropenholz?

Tropenholz ist kein biologischer Begriff, sondern wird nur umgangssprachlich gebraucht. Es gibt also keine Menge von Hölzern, die wegen biologischer Ähnlichkeiten oder anderer, "wissenschaftlicher" Kriterien als Tropenholz zusammengefasst werden. Der Begriff Tropenholz bezeichnet tatsächlich einfach nur allgemein Hölzer aus tropischen Regionen und Wäldern, genauer gesagt, das Kernholz verschiedener Arten tropischer Laubbäume. Bekannte Arten von Tropenholz sind unter anderem Teak, Mahagoni, Garapa, Bangkirai (Yellow Balau), Massaranduba, Ipe, Kapur, Keruing, Meranti, Balsaholz, Bongossi und Palisander. Alle besitzen erstaunliche Eigenschaften im Bereich der Widerstandsfähigkeit gegen Holz schädigende Einflüsse und punkten zugleich durch ihr sehr schönes, exotisches Aussehen, weshalb sie in vielen verschiedenen privaten und industriellen Bereichen genutzt werden. - im Abschnitt "Eigenschaften und Einsatz von Tropenholz" erfahren Sie mehr dazu.

Medan Klappstuhl

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In den letzten Jahren ist Tropenholz häufig in Verruf gekommen, da durch intensive Rodungen der Fortbestand des tropischen Regenwald gefährdet wird - im Abschnitt "Tropenholz und Naturschutz" können Sie erfahren, wie Sie verhindern, dass Urwälder zerstört werden, indem Sie auf zertifiziertes Holz aus kontrolliertem Anbau achten.

Weiterhin werden wir Ihnen einige bekanntere Arten von Tropenholz kurz vorstellen, um zu demonstrieren, welche Vielfalt sich bei der Verwendung von Tropenholz für Privatleute bietet - sei es für Gartenmöbel, Pavillons oder Terrassendielen.